Freunde, nutzt die Gelegenheit, die man nicht verpassen darf!
Jetzt können Sie Rubel-Rechnungen mit null Provision bezahlen - direkt vom USDT-Guthaben.
Laden Sie einfach den Rubel-QR-Code hoch → wählen Sie die private Zahlung von Dienstleistungen!
x

Satoshi über die Quantengefahr: «Wenn wir eine Schwäche sehen - können wir auf einen neuen Algorithmus umsteigen»

Zurück

Angesichts der wachsenden Gespräche über Quantencomputer und ihre potenzielle Bedrohung für Bitcoin wird in dem Netzwerk immer häufiger ein wenig bekannter Beitrag in Erinnerung gerufen - datiert Juli 2010. Der Autor - Satoshi Nakamoto.

In einem Thread des Forums BitcoinTalk, der sich mit der Zuverlässigkeit von Hash-Funktionen befasst, äußerte ein Benutzer seine Besorgnis: Was passiert, wenn SHA-256, das die Grundlage für Bitcoinbildet, anfällig ist? Gibt es überhaupt einen Mechanismus, um auf etwas Zuverlässigeres umzusteigen?

Satoshi antwortete knapp, aber prägnant. Er verglich SHA-256 nicht mit dem Schritt von 128-Bit- zu 160-Bit-Verschlüsselung, sondern mit dem Übergang von 32-Bit- zu 64-Bit-Adressierung - einem grundsätzlich anderen Sicherheitsniveau. Nach seinen Worten, wenn eine Schwachstelle auftritt, dann nicht aufgrund des Wachstums der Rechenleistung nach Moores Gesetz, sondern nur als Ergebnis eines grundlegenden mathematischen Durchbruchs. Und fügte sofort das Wichtigste hinzu: Wenn die Schwäche in SHA-256 allmählich zum Vorschein kommt - wird die Gemeinschaft Zeit haben, auf einen neuen Algorithmus bis zu einer bestimmten Blocknummer umzusteigen. Alle Netzwerkteilnehmer werden einfach ihre Software aktualisieren und die neuen Versionen werden die Hashes der alten Blöcke nach dem neuen Standard speichern.

Keine fertige «Quantenschild» Satoshi hat nicht erstellt - er war ein Realist und verstand, dass eine solche Aufgabe im Jahr 2010 sinnlos war. Aber das Prinzip des gesteuerten Protokollupdates durch Konsens der Netzwerkteilnehmer hat er sehr klar definiert. Genau dieser Ansatz bildet heute die Grundlage für die Entwicklung von BIP-360 und BIP-361 - Vorschlägen für den Übergang Bitcoin zu quantenresistenten Signaturalgorithmen.

Die Geschichte zeigt: Der Gründer Bitcoin dachte an die langfristige Stabilität des Netzwerks lange bevor Quantenbedrohungen Teil der Massenagenda wurden. Und das von ihm festgelegte Prinzip - Evolution durch Konsens, nicht Revolution durch Zwang - bleibt das Hauptwerkzeug von Bitcoin bei allen zukünftigen Herausforderungen.

#Satoshi
#Bitcoin
#SHA256
#Quantencomputer
#postquantenkryptographie
#Sicherheit
#blockchain
#Brick